







23-10-07 this did actually work in a dialogue, they gradually got the hang of it.

erst unterscheiden: subjektiv/objektiv. Dann dialogisch die obj. Wirkungen.


















Phantom GA 131
= Logos!






















Nehmen wir an, der Christus Jesu wäre nicht auf die Erde gekommen. Was würde da geschehen sein? ... Der Mensch wäre ein selbstbewusstes Ich geworden, aber ein Ich, das den Menschen immer mehr zum Egoismus gführt hätte, das immer mehr dazu geführt hätte, die Liebe auf der Erde ersterben zu machen, die Liebe von der Erde verschwinden zu machen. ... Die Menschheit war eben reif zur Entwickelung des Ich, aber das Ich wäre so ein leeres Ich gewesen ... Diesem Ich den Inhalt zu geben, dieses Ich nach und nach zu einer solchen Entwicklung anzutreiben, dass es von sich aus jene Kraft auströmt, die wir die Kraft der Liebe nennen, das war die Tat des Christus auf der Erde. Rudolf Steiner: Das Lukas-Evangelium (GA 114) , IX S. 176

Dann bringt man dem Christus die richtigen Empfindungen entgegen, so dass er immer mehr werden kann dasjenige Wesen, das unser eigenes Ich im Innersten ausfüllt, wenn man ihn ansieht als den Erretter der Erdenmenschheit aus der Zerstreuung heraus. Überall, wo man wirklich diese Vereinigung der ganzen Menschheit durch den Christus über die Erde hin aufzufassen in der Lage ist, da ist Christentum. GA 165 194









if there's time for this: as a pendant to RS Christology






develop out of soteriology


Es mußte eine starke Himmelskraft in den phys Stoff hineinstrahlen, sich in den phys Stoff hineinopfern. Nicht bloß ein Gott in der Maske der Menschgestalt durft es sein, sondern ein wahrer M mit Menschenkräften der den Gott in sich trägt, mußte es sein. GA 109 107

Menschen sollten zusehen "wie der G die Tat des Sündenfalles wieder ausgleicht .... Das zu tun wäre ni mögl gewesen innerhalb einer Adeptenpersönlichkt; denn eine Adeptenpersönlkt hat sich durch seich selbst wieder heraufgearbeitet aus dem Fall in die Materie. Das war nur mögl in einer Persönlkt, die ganz wahrer M war, die als M ni d anderen Mn überragte. GA 131 90









Mit der Aufnahme des Christus-Ich in sich erfuhr auch die Jesus-Seele eine bedeutsame Umwandlung. Denn bei der Taufe im Jordan trat zusammen mit dem Christus-Ich auch das höhere Geist-Seelenwesen des Jesus selbst, sein höheres Ich, in seine Leibeshüllen ein. Dieses höhere Ich des Jesus, das bis dahin in den geistigen Welten gelebt hatte, war dort schon mit dem Christus verbunden gewesen, den von dem XrJ sprict RS schone für die Zeit vor der Erdengeburt des Jesus, und das Weihnachstfest nennt er das FEst des Geburtstages des XrJ. Kürten 1982 43









Die Persönlichkeit des J wurde fähig, in d eigene Seele aufzunehmen Xr, den Logos, so dass dieser in ihr Fleisch wurde. Seit dieser Aufnahme ist das 'Ich' des JvN der Xr, und die äußere Persönlichkt ist Träger des Logos .... J ist der einzige Gott-Mensch geworden. In Jesus ist damit etwas einmal gegenwärtig gewesen, das dem Mn als das größte Ideal erscheinen muß, mit dem er sich durch seine wiederholten Leben in der Zukunft immer mehr vereinigen soll. Jesus hat die Vergottung der ganzen Mht auf sich genommen. Kürten J 1982 GA 8 (Das Xtum als...)

das differenziertere Bild durch
nathan. unichliches Ich





die "Vernichtung" in "Das Geheimnis..."; vielmehr umwandeln


Aber der, der am längsen gewartet hatte, der nahm den Xr in sich auf; der war bei der Jordantaufe so weit, dass derselbe Geist, der bis dahin sich in den Sphären des Weltenraumes gehalten hatte, heruntersteigen und sich mit seinem Innern vereinigen konnte. Der Xr war seit der Johanes-Taufe in dem Leibe des JvN, weil die den JvN durchwirkende Individualität durch wiederholte Inkarnationen die Reife erlangt hatte, in dem so durchgeistigten Leibe diesen hohen Geist aufzunehmen. GA 12 82
Zarathustra-Ich, not Nathan!

jetzt waren Mn da in der Mitte der Erdenentwicklungszeit, die anfingen, zu sich Ich zu sagen, die das Ich ins Bewußtsein herauf erhoben. In einen solchen Mn, der da war der JvN, zog jetzt dasjenige Prinzip ein, welches das Sohnesprinzip ist, das Xr-Prinzip. Dieses Xr-Prinzip trat also ein in das Ich. GA 214 63

Das Ich findet seinen Ausdruck im Blut. Geradeso wie das Blut als materieller Stoff der Ausdruck des Ich, so ist die Blutwärme, das Blutfeuer, sozusagen der zurückgebliebene Rest des alten Saturnfeuers, der Ausdruck des Ich in den Elementen. In Zweierlei mußte sich dieses Wesen physisch zum Ausdruck bringen: zuerst in dem Feuer. Es kündigte sich im Feuer an den Moses: im brennenden Dornbusch und in dem Blitz auf dem Sinai; denn es ist dieselbe Wesenheit, die in das menschliche Ich dann einziehen konnte, die zu Moses sprach aus dem brennenden Dornbusch, aus dem Blitz und Donner auf dem Sinai. Und sie bereitet ihr Kommen vor und erscheint dann in einem Blut-tragenden Leibe, in dem Jesus von Nazareth: damit zieht die Sonnenwesenheit in ein irdisches Individuum ein. Dadurch, daß das Ich sich immer mehr und mehr durchdringen und durchtränken wird mit der Kraft, die damals eingedrungen ist in das Ich, dadurch wird dieses Ich die Fähigkeit erlangen, immer mehr aus eigener Kraft sich zu erheben über all die Einflüsse, die dieses Ich herunterziehen können. Denn dieses Wesen, das bis in das Ich vordringt, das ist anderer Art als die anderen Wesenheiten, die früher herniedergestiegen sind auf die Erde und welche den physischen Leib, den Ätherleib und den Astralleib beseelt haben. Rudolf Steiner: Geistige Wesenheiten und ihre Wiederspiegelung in der physischen Welt (GA 110) , 18.4.09 (abends) S. 168

Der Mensch ist nur dadurch bewahrt worden vor der Überwältigung durch die ihn herabziehenden Kräfte, daß frühere Wesenheiten ihn überschattet haben, daß die Engel, die oben geblieben waren, und die Erzengel oben, in besonderen Individuen sich verkörpert und ihn geführt haben. Und das geschah bis in jene Zeit hinein, wo etwas ganz Besonderes eintrat, wo eine Wesenheit, welche bis dahin nur verbunden war mit dem Sonnendasein, so weit gekommen war, daß sie jetzt nicht nur, wie frühere Wesenheiten der höheren Welten, in den physischen Leib, Ätherleib und Astralleib des Menschen hineintreten konnte, sondern daß sie eindringen konnte in den Menschen bis in das Ich. Erinnern Sie sich, wie ich dargestellt habe, daß in vorherigen Zeiten höhere Wesenheiten heruntergestiegen sind und beseelt haben den menschlichen physischen Leib, den Ätherleib und den Astralleib. Jetzt trat in einer besonderen Zeit, die dazu berufen war, ein Individuum auf, welches aufnahm in sich die höchste Wesenheit, die zunächst mit unserem Sonnendasein verbunden war und die bis in das Ich inspirierend einwirkte, bis in alle Kräfte des Ich hinein. Das Ich findet seinen Ausdruck im Blut. Geradeso wie das Blut als materieller Stoff der Ausdruck des Ich, so ist die Blutwärme, das Blutfeuer, sozusagen der zurückgebliebene Rest des alten Saturnfeuers, der Ausdruck des Ich in den Elementen. In Zweierlei mußte sich dieses Wesen physisch zum Ausdruck bringen: zuerst in dem Feuer. Es kündigte sich im Feuer an dem Moses: im brennenden Dornbusch und in dem Blitz auf dem Sinai; denn es ist dieselbe Wesenheit, die in das menschliche Ich dann einziehen konnte, die zu Moses sprach aus dem brennenden Dornbusch, aus dem Blitz und Donner auf dem Sinai. Und sie bereitet ihr Kommen vor und erscheint dann in einem Blut-tragenden Leibe, in dem Jesus von Nazareth: damit zieht die Sonnenwesenheit in ein irdisches Individuum ein. Dadurch, daß das Ich sich immer mehr und mehr durchdringen und durchtränken wird mit der Kraft, die damals eingedrungen ist in das Ich, dadurch wird dieses Ich die Fähigkeit erlangen, immer mehr aus eigener Kraft sich zu erheben über all die Einflüsse, die dieses Ich herunterziehen können. Denn dieses Wesen, das bis in das Ich vordringt, das ist anderer Art als die anderen Wesenheiten, die früher herniedergestiegen sind auf die Erde und welche den physischen Leib, den Ätherleib und den Astralleib beseelt haben. (Geistige Wesenheiten und ihre Wiederspiegelung in der physischen Welt, Steiner : 167)SY:Christ:Soteriology:Cur Deus Homo






didn't manage the subj part in one day











für Vertiefungskurs









Sie würden schauen müssen, die Seelen, die durch den Tod gegangen sind, wie die Erde selber dadurch, dass einen verfallenen Leib aufnehmen muss, Schaden leidet.
66)SY:Christ:Soteriology:Cur Deus Homo










GA 13: Und als sich das «Mysterium von Golgatha»

