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Grundkonzepte
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23-10-07 this did actually work in a dialogue, they gradually got the hang of it.

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Menschwärts

erst unterscheiden: subjektiv/objektiv. Dann dialogisch die obj. Wirkungen.

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obj
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ganzmenschlich
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Rekapitulation
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Nun fragen wir uns einmal: Was mußte denn eigentlich da eintreten? Es mußte in einer gewissen Weise das sich wiederholen, im einzelnen sich wiederholen, was zu den Geheimnissen der alten Mysterien gehörte. Zu den Geheimnissen der alten Mysterien hat es ja zum Beispiel gehört, wie es auch heute noch in einer gewissen Weise zu denselben gehört, daß der Mensch beim Hineinsteigen in den eigenen physischen Leib und Ätherleib im Astralleibe jene Versuchungen erlebt, von denen wir gestern gesprochen haben. Und in den griechischen Mysterien mußte der Mensch wieder erleben alle die Schwierigkeiten und Gefahren, die an uns herantreten, wenn wir uns ergießen, uns ausbreiten in den Makrokosmos. Auch das haben wir genauer beschrieben. Diese Ereignisse, die der Mensch da nach der einen oder der anderen Richtung der Einweihung erlebt, wurden mustergültig als einmaliger Impuls einer großen, überragenden Individualität von dem Christus Jesus erlebt, auf daß der Anstoß gegeben sei, daß nach und nach in der künftigen Evolution die Menschen eine solche Entwickelung, ausgehend von der Initiation, durchmachen können. Betrachten wir also zuerst einmal, was sich vollzogen hatte in den Mysterien. ...Es machte der Mensch das durch, daß der Egoismus erwacht; er will unabhängig sein von der Außenwelt. Aber - wie wir es gestern zeigten - weil jeder Mensch abhängig ist von der Außenwelt, da er sich nicht die Nahrungsmittel zaubern kann, und weil er abhängig ist von dem, was sich durch seine physische Körperlichkeit ergibt, so ist er der Illusion ausgesetzt, daß er das, was sich bloß aus der physischen Körperlichkeit ergibt, für die Welt und ihre innere Herrlichkeit hält. Das machte jeder Schüler, jeder zu Initiierende in den Mysterien durch, nur eben in einem anderen Zustande, als es der Christus Jesus durchmachte auf einer höchsten Stufe. Beschreibt also jemand, was da durchgemacht werden kann, einzig und allein den Tatsachen entsprechend für den Schüler der alten Mysterien, beschreibt er es bei dem Leben des Christus Jesus, so ist die Beschreibung der Tatsachen in einer gewissen Weise ähnlich. Denn das ist ja geschehen, daß das, was sich im Dunkel der Mysterien abgespielt hat, herausgetreten ist auf den Plan der Weltgeschichte und einmaliges historisches Ereignis geworden ist. ... das Christus Jesus-Ereignis, erhöht zur Ich-Wesenheit, [gab] dasjenige wieder, was symbolische oder auch realsymbolische Handlungen der alten Initiation waren. Diese Tatsache müssen wir uns gegenwärtig halten. (Das Matthäus-Evangelium, Steiner : 163)NT:Historical/Symbolic
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Der Mensch ist nur dadurch bewahrt worden vor der Überwältigung durch die ihn herabziehenden Kräfte, daß frühere Wesenheiten ihn überschattet haben, daß die Engel, die oben geblieben waren, und die Erzengel oben, in besonderen Individuen sich verkörpert und ihn geführt haben. Und das geschah bis in jene Zeit hinein, wo etwas ganz Besonderes eintrat, wo eine Wesenheit, welche bis dahin nur verbunden war mit dem Sonnendasein, so weit gekommen war, daß sie jetzt nicht nur, wie frühere Wesenheiten der höheren Welten, in den physischen Leib, Ätherleib und Astralleib des Menschen hineintreten konnte, sondern daß sie eindringen konnte in den Menschen bis in das Ich. Erinnern Sie sich, wie ich dargestellt habe, daß in vorherigen Zeiten höhere Wesenheiten heruntergestiegen sind und beseelt haben den menschlichen physischen Leib, den Ätherleib und den Astralleib. Jetzt trat in einer besonderen Zeit, die dazu berufen war, ein Individuum auf, welches aufnahm in sich die höchste Wesenheit, die zunächst mit unserem Sonnendasein verbunden war und die bis in das Ich inspirierend einwirkte, bis in alle Kräfte des Ich hinein. Das Ich findet seinen Ausdruck im Blut. Geradeso wie das Blut als materieller Stoff der Ausdruck des Ich, so ist die Blutwärme, das Blutfeuer, sozusagen der zurückgebliebene Rest des alten Saturnfeuers, der Ausdruck des Ich in den Elementen. In Zweierlei mußte sich dieses Wesen physisch zum Ausdruck bringen: zuerst in dem Feuer. Es kündigte sich im Feuer an dem Moses: im brennenden Dornbusch und in dem Blitz auf dem Sinai; denn es ist dieselbe Wesenheit, die in das menschliche Ich dann einziehen konnte, die zu Moses sprach aus dem brennenden Dornbusch, aus dem Blitz und Donner auf dem Sinai. Und sie bereitet ihr Kommen vor und erscheint dann in einem Blut-tragenden Leibe, in dem Jesus von Nazareth: damit zieht die Sonnenwesenheit in ein irdisches Individuum ein. Dadurch, daß das Ich sich immer mehr und mehr durchdringen und durchtränken wird mit der Kraft, die damals eingedrungen ist in das Ich, dadurch wird dieses Ich die Fähigkeit erlangen, immer mehr aus eigener Kraft sich zu erheben über all die Einflüsse, die dieses Ich herunterziehen können. Denn dieses Wesen, das bis in das Ich vordringt, das ist anderer Art als die anderen Wesenheiten, die früher herniedergestiegen sind auf die Erde und welche den physischen Leib, den Ätherleib und den Astralleib beseelt haben. (Geistige Wesenheiten und ihre Wiederspiegelung in der physischen Welt, Steiner : 167)SY:Christ:Soteriology:Cur Deus Homo
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physicalisch
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PL
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Phantom GA 131

= Logos!

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AsL
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Menschen Automaten
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Die Empfindung derjenigen, die zum christlichen Ostermysterium hindrängten, war die: Wenn auf der Erde nichts anderes geschieht als dasjenige was von alters her geschehen ist, dann entstehen in der Zukunft seelenlose Menschen in den wiederholten Erdenleben. — Sie warteten daher auf das Andere. Sie warteten auf dasjenige, was nicht innerhalb des Erdenwerdens selber sich bilden konnte, was von außen in dieses Erdenleben hereinkommen sollte. Sie warteten, mit anderen Worten, auf das Mysterium von Golgatha. Sie warteten darauf, daß in das Erdenwerden ein Wesen herein-komme, welches das Seelische wieder rettet, welches das Seelische entreißt dem Tode. Den Geist brauchte man nicht dem Tode zu entreißen, aber das Seelische mußte man dem Tode entreißen. Dieses Wesen, welches in die Erdenentwickelung nun von außen sich eingefügt hat durch den Leib des Jesus von Nazareth, das empfand man als den Christus, der erschienen war zur Rettung der Seelen. So daß der Mensch in dem Christus etwas hat, mit dem er sich verbinden kann in der Seele, auf daß die Seele durch diese Verbindung mit dem Christus ihre korrumpierende Kraft für den Leib verliert und nach und nach all das, was verloren war, wiederum zurückgewonnen werden kann. Daher steht das Mysterium von Golgatha in der Mitte der Erdenentwickelung. Vom Beginn der Erdenentwickelung bis zum Mysterium von Golgatha geht immer mehr und mehr verloren, indem immer mehr und mehr korrumpierende Kraft in der Seele Platz greift, um die Menschen zu Automaten des Geistes zu machen. Und von dem Mysterium von Golgatha bis zum Ende des Erdendaseins ist diejenige Zeit, wo nach und nach wiederum gesammelt wird dasjenige, was verlorengegangen war bis zum Mysterium von Golgatha. So daß, wenn die Erde am Ende ihrer Entwickelung angekommen sein wird, die Menschengeister sich in letzten Leibern verkörpern werden, in denjenigen Leibern, die wiederum unsterblich sind. Die wiederum unsterblich sind! So empfand man das Ostergeheimnis. Rudolf Steiner: Bausteine für eine Erkenntnis des Mysteriums von Golgatha (GA 175) , 9 S. 199
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Xr und Ml Seele
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Ich
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Gruppenseele / Einzelich
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Egoismus/Überwindung
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Faden vom 1. Kurs aufgreifen

if there's time for this: as a pendant to RS Christology

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Die Erdeninkarnation bei RS

develop out of soteriology

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Kürten 1982
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das differenziertere Bild durch

nathan. unichliches Ich

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Wirkensweise
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Der Mensch ist nur dadurch bewahrt worden vor der Überwältigung durch die ihn herabziehenden Kräfte, daß frühere Wesenheiten ihn überschattet haben, daß die Engel, die oben geblieben waren, und die Erzengel oben, in besonderen Individuen sich verkörpert und ihn geführt haben. Und das geschah bis in jene Zeit hinein, wo etwas ganz Besonderes eintrat, wo eine Wesenheit, welche bis dahin nur verbunden war mit dem Sonnendasein, so weit gekommen war, daß sie jetzt nicht nur, wie frühere Wesenheiten der höheren Welten, in den physischen Leib, Ätherleib und Astralleib des Menschen hineintreten konnte, sondern daß sie eindringen konnte in den Menschen bis in das Ich. Erinnern Sie sich, wie ich dargestellt habe, daß in vorherigen Zeiten höhere Wesenheiten heruntergestiegen sind und beseelt haben den menschlichen physischen Leib, den Ätherleib und den Astralleib. Jetzt trat in einer besonderen Zeit, die dazu berufen war, ein Individuum auf, welches aufnahm in sich die höchste Wesenheit, die zunächst mit unserem Sonnendasein verbunden war und die bis in das Ich inspirierend einwirkte, bis in alle Kräfte des Ich hinein. Das Ich findet seinen Ausdruck im Blut. Geradeso wie das Blut als materieller Stoff der Ausdruck des Ich, so ist die Blutwärme, das Blutfeuer, sozusagen der zurückgebliebene Rest des alten Saturnfeuers, der Ausdruck des Ich in den Elementen. In Zweierlei mußte sich dieses Wesen physisch zum Ausdruck bringen: zuerst in dem Feuer. Es kündigte sich im Feuer an dem Moses: im brennenden Dornbusch und in dem Blitz auf dem Sinai; denn es ist dieselbe Wesenheit, die in das menschliche Ich dann einziehen konnte, die zu Moses sprach aus dem brennenden Dornbusch, aus dem Blitz und Donner auf dem Sinai. Und sie bereitet ihr Kommen vor und erscheint dann in einem Blut-tragenden Leibe, in dem Jesus von Nazareth: damit zieht die Sonnenwesenheit in ein irdisches Individuum ein. Dadurch, daß das Ich sich immer mehr und mehr durchdringen und durchtränken wird mit der Kraft, die damals eingedrungen ist in das Ich, dadurch wird dieses Ich die Fähigkeit erlangen, immer mehr aus eigener Kraft sich zu erheben über all die Einflüsse, die dieses Ich herunterziehen können. Denn dieses Wesen, das bis in das Ich vordringt, das ist anderer Art als die anderen Wesenheiten, die früher herniedergestiegen sind auf die Erde und welche den physischen Leib, den Ätherleib und den Astralleib beseelt haben. (Geistige Wesenheiten und ihre Wiederspiegelung in der physischen Welt, Steiner : 167)SY:Christ:Soteriology:Cur Deus Homo

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Sacrament und Soteriologie
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Menschwärts

didn't manage the subj part in one day

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subj
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Exempel
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Bilder des Erlösungswerkes

für Vertiefungskurs

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Erdwärts
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neue Betonung bei RS